Alexander Grünenwald referiert über neue Wohnformen
Nach einem gemütlichen, kommunikativen Frühstück in großer fröhlicher Runde im Max-Cafe ging's ab ins 2. OG.
Der Raum war vollbesetzt, ca. 45 Leute gekommen, um sich von dem Architekten Alexander Grünenwald Informationen zu holen über Fragen wie: Was ist an einer neuen Wohnform anders als an den alten? Wie kann man Nähe und Distanz regeln, gemeinschaftliche Aufgaben gerecht verteilen, die Auswahl der Mitbewohner treffen, Offenheit nach außen erreichen, so dass sich kein Ghetto bildet?
Das waren z.B. wichtige Themen in der Diskussion, ebenso wie die Frage nach den Bedingungen der neu gegründeten Stiftung, der Bezahlbarkeit der Wohnungen und der ökologischen Bauweise. Im Moment laufen die Verhandlungen noch in vollem Gange, in der jetzigen Phase ist es noch nicht möglich, konkrete Aussagen über voraussichtliche Mietpreise zu machen, bis Ende Februar ist das Ganze dann spruchreif und wird auch in der örtlichen Presse bekannt gemacht.
Bei der anschließenden kleinen Runde, die sich im Cafe Emaille zusammenfand, wurde natürlich noch viel diskutiert, Für und Wider abgewogen und über die Alternativen gesprochen. Es kam auch noch die Idee auf, doch mal eine Besichtigung in einem Wohnprojekt zu machen und mit den Bewohnern über ihre Erfahrungen zu sprechen.







