Burg Hohenzollern

In Fahrgemeinschaften ging's los. Die Fahrt war kurzweilig, das Wetter bedeckt. Ein steiler Fußweg nach oben, zu der wirklich imposanten Burganlage, schöne Ein- und Ausblicke, wie die Fotos in der internen Datenbank zeigen. Eine lange Schlange an der Kasse, und eine lange Schlange am Eingang - offensichtlich waren viele andere Leute auch auf die Idee gekommen, den Feiertag zu einer Burgbesichtigung zu nutzen.

In der Stammbaumhalle wurden erst mal alle mit riesengroßen hübschen Schlappen ausgerüstet, dann lauschten wir andächtig der Führerin und verfolgten die roten und blauen Stammbaumlinien an den Wänden, durchquerten den beeindruckenden Grafensaal mit den schönen Fenstern, die Bibliothek, das Markgrafenzimmer, und noch viel mehr Säle, bis wir in der Schatzkammer landeten und die dort ausgestellten Schätze bestaunten. Danach ein Kaffee im Burgrestaurant, während draußen der Himmel die Schleusen öffnete.

Doch auf der Fahrt nach Horb schloss er sie wieder, so dass wir einen idyllischen Spaziergang durch das romantische Städtchen machen konnten zu dem Lokal, in dem Karl-Heinz uns das Nebenzimmer reserviert hatte.

Dort ging's mal wieder laut und lebhaft zu, vor allem, als das Essen serviert wurde und der "Toast Madame" schallendes Gelächter auslöste und kreative Prozesse in Gang setzte, wie denn der "Toast Monsieur" aussehen und schon konkrete Planungen, wie man dieses Event in die Realität umsetzen könnte.

Lachende Gesichter bei der Verabschiedung, ein dickes Dankeschön an Karl-Heinz für die Idee und Organisation. Waren wir uns mal wieder einig, trotz des Wetters war's ein schöner Tag in netter Gesellschaft.