Mit dem BW-Ticket ins Planetarium Freiburg

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Und das erzählte Ulla, die das Event leitete: „Schon mittags im Zug ging’s mal wieder lebhaft zu. Eine Fremde hörte uns sehr interessiert zu und wollte auch gleich einen Flyer über den Club. Als wir in Freiburg angekommen waren, begann die Suche nach dem Planetarium. Ich wusste ja, dass es direkt am Bahnhof liegt. Trotzdem war’s nicht so einfach zu finden, es gab keine Beschilderung. Aber zwei Punker zeigten uns dann den Weg.

Wir ließen uns unter der großen Kuppel nieder. Es gab zwar viele interessante Details zu hören. Wir wissen jetzt, was schwarze Löcher sind und wie viel Schubkraft man braucht, um zum Mond zu gelangen – in einer Sekunde kommt man 11.000 Kilometer weit. Unglaublich, so was. Da kriegt man auch eine ganz leise Vorstellung, was ein Astronaut aushalten muss. Ansonsten hatte die Atmosphäre in dem dunklen Raum unter dem Sternenhimmel, mit der monotonen Stimme und der Musik echt was Meditatives. Ich glaube, in der letzten Viertelstunde kämpften alle gegen das Einschlafen an.

Anschließend zerstreuten sich die Grüppchen, die einen zog’s zum Schlemmen, die anderen bummelten durch die Stadt. Wir hatten ja auch wieder Glück mit dem Wetter. Am Zug traf man sich wieder. „War wieder ein schöner Tag“, so das Fazit und: „Freiburg ist so schön, da sollten wir mal wieder hinfahren und die Stadt anschauen.“