Warum jeder Partner mal nervt und was man dagegen tun kann

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Am Anfang steht das prickelnde Gefühl der Verliebtheit und die Hoffnung, diesmal endlich den oder die Richtige für immer und ewig gefunden zu haben. Doch im Laufe der Zeit fallen Schatten aufs Glück, weil sich der Partner anders als erwartet verhält. Wie geht man damit um?

"Die Menschen sind verschieden. Was den einen kaum berührt, trifft den anderen mitten ins Mark. Was den einen hochmotiviert, schreckt den anderen ab. Überall gibt es typische Perfektionen, Tüftler, Gerechte, Vermittler, Sorger oder Quertreiber. Wenn wir besser erkennen, wie andere "ticken", ihre jeweiligen Weltsichten besser verstehen und ihre Sprachen beherrschen, können wir verständlicher miteinander kommunizieren und erfolgreicher kooperieren."

In einem interessanten, gut strukturierten Vortrag erklärte Sabine Gramm, dass Menschen trotz aller Verschiedenheit auf gehirnphysiologisch-typspezifische Art einander auch sehr ähnlich sind, und wie die Elemente Luft, Wasser, Erde und Feuer Einfluss auf menschliche Verhaltensweisen nehmen. "Das lässt sich auch nicht umdrehen. Die "Luft-Typen" beispielsweise sind sehr flexibel, sie können sich gut auf Neues einstellen, ursprüngliche Pläne ändern und auch schnell einen Termin absagen. Ideal, wenn Sie zum Beispiel ganz schnell Hilfe brauchen, dann ist er da. Diese Spontanität geht aber auch mit einer gewissen Unzuverlässigkeit einher. Es ist nun mal nicht möglich, gleichzeitig spontan und flexibel, und andererseits zuverlässig wie ein Fels zu sein."

In den anderthalb Stunden bekamen wir eine Fülle solcher Details zu hören. Wie soll man sich das alles merken? Zur Vertiefung werden wir noch einen Artikel zum Nachlesen bekommen.